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Frisch aus der Region


Die neue Broschüre
»In NRW hat Fischzucht Kultur.«

 


News


Wiederaufbauhilfe für Aquakulturbetriebe

„Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021" tritt am Freitag, den 17.09.2021 in Kraft

Aquakulturunternehmen, die vom Hochwasser im Juli 2021 betroffen wurden, können ab Freitag den 17.09.2021 Förderanträge für den Wiederaufbau stellen.

Förderanträge können voraussichtlich ab Freitagvormittag unter www.landwirtschaftskammer.de abgerufen werden.
Die Förderanträge können digital oder handschriftlich ausgefüllt werden, und müssen dann ausgedruckt und unterschrieben per Post an die örtliche Kreisstelle der Landwirtschaftskammer gesendet werden.

Grundinformationen zur Förderung im Bereich der Aquakultur und Fischerei:

  • Der Fördersatz der Wiederaufbau-Hilfe liegt bei 80 Prozent, bei besonderen Härtefällen bis zu 100 Prozent.
  • Förderfähig sind Kosten zur Beseitigung von Schäden an fischereiwirtschaftlich genutzten Flächen einschließlich der Kosten für die Beseitigung der Schäden und zugehörige Vorarbeiten.
  • Zu den förderungsfähigen Schäden zählen insbesondere der Verlust, die Zerstörung, die Beschädigung und die Kontamination von Wirtschaftsgütern wie Betriebsgebäuden, Betriebsvorrichtungen, Maschinen, technischen Einrichtungen, Anlagen und Geräten, darunter auch im Innen- und Außenbetrieb genutzte Spezialgeräte und -maschinen, Flächen, Tierbeständen, Betriebsmitteln, Vorräten und Lagerbeständen an erzeugten Produkten, die Beräumung von Produktions- und Gebäudeflächen sowie der Instandsetzung von Versorgungswegen, Schäden an Fischbeständen (Speise- und Besatzfische) in der Aquakultur, Lagerbeständen von Fischereierzeugnissen, Vorräten (zum Beispiel Futtermittel), Fanggeräten und Booten, Evakuierungskosten sowie Kosten für Maßnahmen zur unmittelbaren Abwehr von durch das Schadensereignis bedingten Gefahren. Entschädigt werden auch Wiederherstellungsaufwendungen sowie Nebenkosten der Schadensermittlung, wie zum Beispiel Gutachterkosten sowie Kosten im Zusammenhang mit betrieblich notwendigen Genehmigungsverfahren.
  • Die Berechnung der Einkommensverluste in der Aquakultur ist in der Förderrichtlinie unter Nr. 5.4.2 Buchstabe c beschrieben.
 

Schäden werden in der Regel ab einem Betrag von 5.000 € berücksichtigt, die förderfähigen Kosten ergeben sich aus der Summe der Schäden an Wirtschaftsgütern und Wiederherstellungskosten sowie aus den Einkommenseinbußen.

Die vollständigen Fördermodalitäten entnehmen Sie bitte der Förderrichtlinie (s. Linksammlung).

Linksammlung

Förderanträge:
www.landwirtschaftskammer.de

Förderrichtlinie:
https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/2021-09-13%20MHKBG%20F%C3%B6rderRL%20Wiederaufbau%20NRW_gesamt.pdf

Übersicht d. Kreisstellen:
https://www.landwirtschaftskammer.de/wegweiser/kreisstellen.htm

Grundsätzliche Informationen:
https://www.land.nrw/wiederaufbauhilfe


Flutkatastrophe


Liebe Mitglieder,

die zurückliegenden Starkregen-Ereignisse der vergangenen Woche haben auch in vielen Fischzuchtbetrieben Nordrhein-Westfalens zum Teil große Schäden hinterlassen. Überspülte Teichdämme, entkommene Fischbestände sowie überflutete Keller, Verkaufsräume und Bruthäuser stellen die Betriebe derzeit vor personelle und finanzielle Herausforderungen.

Die Herren Dr. Peter Beeck und Ulf Rehberg (Referat III-6, Jagd, Fischerei & Aquakultur) des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen bemühen sich um einen Weg für eine direkte Katastrophenhilfe für die durch Hochwässer geschädigten Aquakulturbetriebe.

Zur Vorbereitung dieser Katastrophenhilfe ist zunächst wichtig, dass die betroffenen Betriebe alle Schäden, auch die indirekten, gut dokumentieren; eventuell auch durch Gutachter oder Versicherungen.

Für Herrn Rehberg wäre weiterhin wichtig zu wissen, wie viele Betriebe betroffen sind, und welche Schadenssummen zu erwarten sind.

Hierzu bitte ich Sie, sich im Schadensfall vertrauensvoll an mich oder Herrn Rehberg zu wenden!

Ulf Rehberg
Referat III-6: Jagd, Fischerei und Aquakultur

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Schwannstr. 3
40476 Düsseldorf

Telefonnummer: 0211/4566-794
Faxnummer: 0211/4566-947
E-Mail: ulf.rehberg@mulnv.nrw.de
Internet: www.umwelt.nrw.de

Ich wünsche Ihnen alles Gute und das nötige Durchhaltevermögen in dieser schwierigen Zeit!

Till Seume


VHS- und IHN-Fälle in NRW und Rheinland-Pfalz

Bezugnehmend auf das TSIS (Tierseucheninformationssystem des Friedrich-Löffler-Instituts), möchten wir Sie auf die aktuelle Gefahrenlage durch IHN- und VHS-Fälle in NRW und dem benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz aufmerksam machen. Derzeit ist ein IHN-Fall (Kreis Olpe) sowie ein VHS-Fall (Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz) bekannt.

TSIS-Link: https://tsis.fli.de/Reports/Info.aspx

Um der Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Viruserkrankungen vorzubeugen, gilt eine erhöhte Vorsicht beim Lebendfischhandel sowie die bestmögliche Desinfektion zum Einsatz kommender Geräte und Arbeitsmittel.


Hinweise zur Ausübung der Angelfischerei in Nordrhein-Westfalen während der Covid-19-Pandemie ab dem 16.12.2020

Erlass des MULNV NRW vom 15.12.2020

Die Angelfischerei als individuelle Freizeitbeschäftigung ist in Nordrhein-Westfalen unter Beachtung der Vorgaben der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in der Fassung vom 30.11.2020 mit Gültigkeit ab dem 16.12.2020 an allen Gewässern grundsätzlich weiter möglich. Das Angeln an den Gewässern bietet vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der Erholung und der Nutzung natürlicher Ressourcen für die eigene Ernährung.
Den vollständigen Erlass des MULNV finden Sie hier:

Hinweise zur Ausübung der Angelfischerei in Nordrhein-Westfalen während der Covid-19-Pandemie ab dem 16.12.2020


Fischereiliche Aus- und Fortbildung im LANUV

Der Fachbereich 26 „Fischereiökologie" des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bietet 2021 am Standort Kirchhundem-Albaum verschiedene Lehrgänge zur fischereilichen Aus- und Fortbildung an. Neben der Überbetrieblichen Ausbildung und Prüfung von Fischwirtinnen und Fischwirten ist der Fachbereich „Fischereiökologie" auch Standort zum Erwerb des „Elektrofischereischeins" und zur Fortbildung von Hobbyteichwirten, Anglerinnen und Anglern, Behörden und anderen Fischinteressierten.

Weitere Informationen und das Jahresprogramm 2021 finden Sie hier:

Lehrgangsprogramm 2021


Verband Fischkultur NRW zu Gast im Landtag

Düsseldorf, 15. September 2020

Der Einladung des CDU-Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz folgend besuchten einige Mitglieder des Vorstands den Landtag in Düsseldorf. Mit dabei waren weiterhin Dr. Peter Beeck (Fischereireferent, MULNV) und der für die Förderung der Aquakultur in NRW zuständige Mitarbeiter des LANUV (Fb. 26, Fischereiökologie und Aquakultur), Dr. Cornelius Becke.
In lockerer Diskussion wurde den Ausschussmitgliedern der derzeitige Arbeitsfortschritt der Erarbeitung eines "Praxisleitfadens zur guten fachlichen Praxis der Fischzucht in NRW" vorgestellt. Um zukünftig weiterhin nachhaltige und regionale Fischerzeugnisse in Nordrhein-Westfalen produzieren zu können, warb der Fischkultur-Vorstand um Rückendeckung seitens der politischen Vertreter. Diese ist für nordrhein-westfälische Fischzüchter zum Beispiel bei der Verlängerung von Genehmigungen zur Wassernutzung dringend erforderlich. Dass die Wassernutzung zur Fischzucht insbesondere dann umweltverträglich erfolgen kann, wenn eine langfristige Planungssicherheit für Betriebsinhaber besteht, war eine wichtige Botschaft an die Ausschussmitglieder.


SPD-Fraktion besucht den Fischereiverband

Münster, 23.07.2020

Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, die Durchgängigkeit der Lippe, die Vermeidung von Angelverboten und die Situation der Fischzüchter in NRW – das waren einige Themen des Sommergesprächs mit der SPD-Fraktion im Landtag. Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD, André Stinka, Sprecher der SPD im Umweltausschuss, und Peter Marchlewski waren dazu nach Münster angereist. In entspanntem Rahmen wurden die aktuellen Probleme der Fischerei angesprochen und Lösungsansätze diskutiert.


Julia Klöckner: Europäische Hilfen für Fischereibetriebe während Corona-Pandemie beschlossen

In Brüssel wurde eine Änderung der Verordnung über den Europäischen Meeres- und Fischereifonds beschlossen, die flexible Hilfen für die Fischerei und Aquakulturbetriebe ermöglicht.Mit dieser Änderung können beispielsweise Betriebe unterstützt werden, die angesichts der COVID 19-Pandemie vorübergehend schließen müssen.


NRW Soforthilfe 2020

Um den Schaden für Solounternehmer und Kleinstunternehmen abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt.

Informationen zur NRW-Soforthilfe finden Sie unter: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

Das Online-Formular zur Beantragung der Soforthilfe finden Sie unter folgendem Link: http://soforthilfe-corona.nrw.de


Corona-Paket der Bundesregierung

– Informationen für Landwirte

Land- und fischereiwirtschaftliche Betriebe leiden derzeit massiv unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Bundesregierung hat am 23. März das „Corona-Paket zur Unterstützung der Landwirtschaft beschlossen.
Damit die nordrhein-westfälische Fischwirtschaft die Krisenzeit bestmöglich überdauern kann, unterstützen wir Sie auf unserer Homepage regelmäßig mit relevanten Informationen.

Informationen der Bundesregierung vom 23. März 2020

Informationen der Verbände vom 25. März 2020


ACHTUNG!

Die Mitgliederversammlung am Montag, den 23. März 2020 wird abgesagt!


Nach reiflicher Überlegung und Einschätzung der Situation und aufgrund einer Rücksprache mit dem Gesundheitsamt sagen wir die Mitgliederversammlung am 23. März wegen der Ausbreitung des Corona-Virus ab!

Wir entschuldigen uns für die Umstände, aber die aktuelle Informationslage und die Empfehlungen der Behörden lassen keine andere verantwortbare Entscheidung zu. Auch wenn wir alle Vorsichtsmaßnahmen einhalten, können wir bei der Größe des Verbandsgebietes eine Verbreitung der Krankheit nicht ausschließen.

Vor diesem Hintergrund haben wir uns unter Einbeziehung aller verfügbaren Informationen und Fakten zu diesem Schritt entschlossen.

Wir werden zu einem neuen Termin rechtzeitig einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Möhlenkamp
Geschäftsführer


Verabschiedung von Dr. Gerhard Biester in den Ruhestand

33 Jahre war Dr. Gerhard Biester in seiner Funktion als Fachlehrer der angehenden Fischwirte an der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover tätig, nun wurde er von den nordrhein-westfälischen Ausbildungsbetrieben in den Ruhestand verabschiedet. Die Prüfungsausschusssitzung am 26. Februar 2020 im Landesamt für Fischereiökologie & Aquakultur in Kirchhundem-Albaum bot den Ausbildungsbetrieben Nordrhein-Westfalens eine angemessene Gelegenheit, sich bei Dr. Gerhard Biester für die gute, langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken und ihm einen wohlverdienten Ruhestand zu wünschen. Mit den Prüfungsausschussmitgliedern Guido Kamp und Jens Pilgram waren zwei seiner ersten Fischwirtschüler im Schuljahr 1987/88 zugegen.

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Teilnehmer des Prüfungsausschusses Nordrhein-Westfalen
(v.l.n.r.: Jens Pilgram, Sven Hüttemann, Ludwig Steinberg, Lars Brackwehr, Markus Hammes, Till Seume, Daniel Fey, Dr. Gerhard Biester, Wolfgang Rameil, Lisa Dierkes, Guido Kamp, Andreas Pilgram, John Hellmann)


Mitglieder des CDU-Ausschusses besuchen Forellenzucht in der Eifel

Auf Einladung des Verbands Fischkultur NRW besichtigten die Landtagsabgeordneten Dr. Patricia Peil, Rainer Deppe und Dr. Ralf Nolten am Montag, den 20. September 2019, die Forellenzucht Mohnen. Allesamt sind die Gäste des Verbands Mitglieder des CDU-Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Im Rahmen einer Betriebsführung informierten sich die interessierten Politiker über die Fischproduktion in Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss daran wurden konstruktive Gespräche zur Wegbereitung einer zukunftsfähigen Fischzucht in NRW geführt. Insbesondere die Behandlung von Ablaufwasser und die Genehmigungspraxis von Wasserrechten wurden diskutiert. Die politischen Vertreter waren ebenfalls der Auffassung, dass eine gewisse Emission bei der Erzeugung von hochwertigen regionalen Lebensmitteln vertretbar ist.



Fischkultur NRW auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten

Unter dem Motto „Fisch aus NRW – Hier hat Fisch Kultur" vertrat der Verband der Fischzüchter und Teichwirte e.V. seine Mitglieder am 30. und 31. August 2019 auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten im Garten des Schloss Bellevue.
Neben Finnland war Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr als Gastland auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten geladen. Als Cateringpartner des Bürgerfestes erhielt der Verband die Möglichkeit, die Gäste des Bundespräsidenten mit frischen Fischprodukten aus Nordrhein-Westfalen beköstigen zu dürfen. Im Mittelpunkt des Festes stand das vielfältige Engagement ehrenamtlich aktiver Menschen in Deutschland.
Am ersten Tag des Bürgerfestes würdigte der Bundespräsident Bürgerinnen und Bürger mit einer persönlichen Einladung, die sich in besonderer Weise für unsere Zivilgesellschaft einsetzen. Auch der Verband durfte sich über den Besuch seiner persönlichen Ehrengäste freuen. Am zweiten Tag waren im Rahmen des „offenen Schlosses" alle Interessierten Bürger herzlich willkommen.

Foto: Stefanie Loos
Als besonderen Gast durfte der Verband NRW-Ministerpräsident Armin Laschet begrüßen.

 


P R E S S E M I T T E I L U N G

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser besucht Verband der Fischzüchter und Teichwirte bei Mitgliedsbetrieb Fischerei Linn in Lennestadt-Oberelspe

Auf Einladung der heimischen Fischwirtschaft - Fischkultur NRW - besuchte NRW Umweltministerin Ursula Heinen-Esser am 26.08.2019 einen Forellenzuchtbetrieb im Sauerland. In Südwestfalen insgesamt liegt ein Schwerpunkt der Forellenzucht in Nordrhein-Westfalen. Nach einer Betriebsbesichtigung mit Inhaber Norbert Linn tauschte sich die Ministerin mit dem Verband der nordrhein-westfälischen Fischzüchter und Teichwirte über die Zukunft und aktuelle Herausforderungen der Fischerzeugung aus.

Hier geht es zur Pressemitteilung ...

Verbandsvertreter diskutierten mit der Politik über die Zukunft der Fischzucht in Nordrhein-Westfalen. Von links: Stefan Hundt (Bürgermeister Lennestadt), Norbert Linn (Betriebsinhaber), Ursula Heinen-Esser (Umweltministerin), Andreas Pilgram (Vorsitzender Verband nordrhein-westfälischer Fischzüchter und Teichwirte), Jochen Ritter (MdL) und Wolfgang Rameil (stellvertretender Verbandsvorsitzender)



Der WDR bei Fischzucht Pilgram

Durch die Forellenkönigin Joyce Hessler, Auszubildende im Betrieb von Andreas Pilgram, kamen die
Redakteure der Reihe Markt im WDR-Fernsehen auf diese Karpfenteichwirtschaft in NRW. Vor Ort
machten sich die Fernsehmacher ein Bild von der heimischen Fischproduktion und interviewten den
Vorsitzenden des Verbandes nordrhein-westfälischer Fischzüchter und Teichwirte als Fisch-Experten.
Eine gute Werbung für die heimische Aquakultur!
Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 10.07.2019 um 20:15 im WDR.


Mitgliederversammlung 2019


Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes nordrhein-westfälischer Fischzüchter und Teichwirte am 25. März 2019 wurde ein neuer Vorstand gewählt, bzw. es wurden einige Personen im Amt bestätigt.

Der neue Vorstand setzt sich nun folgendermaßen zusammen:
Vorsitzender – Andreas Pilgram
Stellvertretender Vorsitzender – Wolfgang Rameil
Geschäftsführer – Dr. Michael Möhlenkamp
Vorstandsmitglied – Frank Baumüller
Vorstandsmitglied – Michael Kamp
Vorstandsmitglied – Markus Kühlmann
Vorstandsmitglied – Elmar Mohnen
Vorstandsmitglied – Uli Schulte


Engagement für Deutschlands Regionen


Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner trifft regionale Produktköniginnen und -könige auf der 84. Internationalen Grünen Woche in Berlin


Ob Bier oder Bratwurst, Porzellan oder Heu, Spargel oder Hüte – Deutschland hat viel zu bieten: kulinarisch, kulturell und landschaftlich. Um auf diese regionalspezifischen Besonderheiten aufmerksam zu machen und für die Regionen und ihre Produkte zu werben, engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich. Zahlreiche regionale Produktköniginnen, Regionalprinzessinnen, Hofdamen und Könige, die in der Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e. V. zusammengeschlossen sind, haben sich in diesem Jahr mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Berlin getroffen.

Pia I., Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Joyce Hessler Foto: BMEL/Holger Groß

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner traf auch auf zwei "adelige" Frauen aus NRW:
die Offizielle Pickert-Prinzessin Pia  I. (Pia Zymelka) und unsere Forellenkönigin Joyce Hessler, Auszubildende zur Fischwirtin bei der Fischzucht Pilgram GmbH.
Foto: BMEL/Holger Groß


»Fischkultur NRW« auf der Internationalen Grünen Woche



P R E S S E M I T T E I L U N G

Fische aus NRW auf Städtereise durch Deutschland.

»Internationale Grüne Woche« vom 18. – 27. Januar 2019 in Berlin und auf der »Jagd und Hund« vom 29. Januar – 3. Februar 2019 in Dortmund

Der Verband nordrhein-westfälischer Fischzüchter und Teichwirte ist Kooperationspartner des Landes NRW auf der Grünen Woche in Berlin. Hier besteht die Gelegenheit, für regional erzeugten Fisch zu werben und den Verband als Ansprechpartner für die Belange der Binnenfischerei und Aquakultur in Nordrhein-Westfalen zu präsentieren.

Hier geht es zur Pressemitteilung ...


Hinweise zur Vergrämung von Kormoranen in Naturschutzgebieten

Für die Vergrämung von Kormoranen an Gewässern in Naturschutzgebieten sind Einzelfallprüfungen durch die Naturschutzbehörden notwendig. Hierzu hat das Land NRW Hinweise verfasst, die Sie vor einer Antragsstellung unbedingt beachten sollten, damit Einzelfallgenehmigungen schnell und reibungslos erfolgen können.

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Kormoranverordnung endlich in Kraft getreten

Nach Jahren eingeschränkter Handlungsfähigkeit vieler Angler, Natur- und Artenschützer in Sachen Kormoran wurde dem Fischartenschutz endlich wieder mehr Beachtung geschenkt. Die neue Kormoranverordnung ist am 21.06.2018 in Kraft getreten. Nach vielen Gesprächen ist das Umweltministerium NRW den Vorstellungen des Fischereiverbandes NRW und des Verbandes der Fischzüchter und Teichwirte in den meisten Punkten gefolgt und schafft mit der neuen Verordnung eine gute Voraussetzung für den aktiven Fischarten- und Gewässerschutz.

In §1 Zweck der Verordnung heißt es: „Diese Verordnung dient dem Schutz der natürlich vorkommenden Fischfauna und der Abwendung erheblicher fischereiwirtschaftlicher Schäden durch Kormorane ...".

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Europäisches Parlament fordert drastische Reduzierung
des Kormoranbestandes in Europa


Pressemitteilung des DAFV

Hamburg/Berlin: Der Deutsche Angelfischerverband und der Deutsche Fischerei-Verband begrüßen die Entscheidung des Europäischen Parlaments und erwarten von der EU-Kommission und der Bundesregierung jetzt umgehend Schritte hin zu einem tatsächlichen Bestandsmanagement beim Kormoran.

Mit Beschluss vom 12. Juni 2018 fordert das Europäische Parlament die EU-Kommission auf: „gemeinsam mit den Mitgliedstaaten Maßnahmen zu ergreifen, die die Kormoranbestände mit allen Mitteln drastisch auf ein derartiges Maß reduzieren, dass einerseits die Bestandserhaltung der Kormorane gewährleistet wird und andererseits keine Bedrohung für andere Arten entsteht und Schäden in den betroffenen Aquakulturen abgewendet werden."

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Neues Label für regional erzeugten Fisch

Der Vorstand hat in langen Verhandlungen ein Label für regional erzeugten Fisch verabschiedet. An den Gesprächen waren neben den Verbandsvertretern auch Vorstandsmitglieder des Vereins Ernährung NRW, das Umweltministerium, das LANUV sowie die ACG (Agrar-Control GmbH) beteiligt. Dem Zeichen liegen bestimmte Kriterien zu Grunde, die penibel einzuhalten sind, um dem Verbraucher die regionalen Erzeugnisse aus Überzeugung anbieten zu können. Den gleichen Anforderungen unterliegt auch das Produktzeichen „Geprüfte Qualität" des Vereins Ernährung NRW, das durch denselben Zertifizierungsvorgang erworben werden kann. Nutzen Sie diese Zeichen, um sich einen besseren Absatzmarkt für Ihre regionalen Erzeugnisse zu sichern.

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